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Akupunktur: (chinesisch: zhen jiu) Aus der chinesischen
Medizin stammende Therapieform, deren Wirkung auf den neuralen
Verbindungen zwischen oberflächlichen Körperschichten
(Haut, Muskeln) und den inneren Organen basiert. Auf 14 Meridianen
gibt es ca. 700 Akupunkturpunkte
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Amniozentese: (oder Aminocentese) ist eine Methodik
der Pränataldiagnostik ("Fruchtwasserpunktion")
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Aspiration: Ungewolltes Einatmen unter Wasser ("Ertrinken")
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B |
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Bachblüten: Die Bach-Blüten-Therapie ist
eine außergewöhnliche und besonders menschenwürdige
Heilweise. Sie wurde ca. 1930 von dem englischen Arzt Dr. Edward
Bach entwickelt, der eine natürliche, nebenwirkungsfreie
und von jedermann leicht anwendbare Medizin suchte, die wirklich
ganzheitlich heilen sollte (wobei ganzheitlich bedeutet, daß
der Mensch als untrennbare Einheit aus Seele und Körper
betrachtet und behandelt wird). Die Bach-Blüten-Therapie
besteht aus 38 Heilmitteln, die überwiegend aus den Blüten
wildwachsender Blumen und Bäume hergestellt werden. Die
speziellen Heilkräfte der verwendeten Blüten werden
auf einfache Weise auf Wasser übertragen, das dann in verdünnter
Form als Tropfen eingenommen wird. Die Therapie versucht, den
Menschen ursächlich und grundsätzlich zu helfen -
bei den täglichen Beschwerden und Störungen genauso
wie bei der Gestaltung eines sinnvollen und gesunden Lebens.
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Beckenendlage: auch "Steißlage" genannt,
wenn Kinder mit dem "Hintern" zuerst kommen.
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Blähungen: Sachen, die blähen: Hülsenfrüchte,
Gurken, Knoblauch, Zwiebel, Kohl, Lauch, Kürbis, Nüsse,
Paprika, Radieschen, Rettich, Schnittlauch, Schwarzwurzeln,
Kuchen und Gebäck mit Backpulver, sehr frisches Hefegebäck
(auch Pizza), hart gekochte Eier, grobes Vollkornbrot, kohlen-
säurehaltiges Mineralwasser, rohe Milch, Mais, Pilze, Antibiotikum,
Eisentabletten, Milchzucker, Apfelessig.
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Blütenessenzen: Mit den Energieschwingungen von
Blüten können ungünstige Seelenzustände
ausgeglichen werden. In den Essenzen sind keine Wirkstoffe im
herkömmlichen Sinn enthalten, sondern nur sozusagen die
"Seele" der Blüten. |
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C |
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Chorionzottenbiopsie: ist eine Methodik der Pränataldiagnostik
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Craniosacrale Ausgleichsarbeit: manuelle Behandlungstechnik
zur Förderung der Selbstheilung und Entspannung
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Cranio-Sacrale-Osteopathie: Ganzkörpertherapie
um die Selbstregulation des Organismus anzuregen, z.B. nach
traumatischn Geburten, Blähungen, Schlafstörungen
des Säuglings, bei Kreuzschmerzen vor und nach der Geburt.
Eignet sich bei allen Beschwerden des Bewegungsapparates.
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| _ |
CTG Cardio-Toco-Graphie: (= Herzon-Wehen-Schreibung)
Insbesondere unter der Geburt (aber auch in der Schwangerschaft)
ist es wichtig, die Herztöne des Babys zu kontrollieren
- dies kann mit einem CTG Gerät geschehen, welches die
Herztöne und gegebenenfalls die Wehen aufzeichnet. |
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D |
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Dammriß: Manchmal macht sich das Baby bei einer
der allerletzten Preßwehen selbst ein wenig Platz und
manchmal muß ein Dammschnitt (Episiotomie) gemacht werden.
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Dammschnitt (Episiotomie): Muß manchmal gemacht
werden, damit das Baby leichter zur Welt kommen kann - beides,
Dammschnitt und Dammriß , werden gleich nach der Geburt
von der Hebamme oder vom Arzt in Lokalanästhesie genäht
- mit Fäden, die sich von selbst auflösen.
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Depression nach der Geburt: Mindestens eine von zehn
Müttern macht die Erfahrung einer postpartalen (partus=Geburt)
Depression: Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit, Appetitlosigkeit,
Schlafprobleme unabhängig vom Baby, Konzentrationsstörungen,
übertriebene Ängstlichkeit das Baby betrefffend, Angst
das Baby zu verletzen, Schuldgefühle und Gefühle der
Minderwertigkeit treten meist schleichend in den Wochen nach
der Geburt auf. Wenn mehrere dieser Symptome über 14 Tage
fast durchgehend vorhanden sind bedeutet dies, daß die
Frau an dieser gut behandelbaren Erkrankung leidet. Behandlungmöglichkeiten:
Psychotherapie, bei schwerere Form: Antidepressiva mit Psychotherapie.
Als Begleitmaßnahmen sind eine sofortige Entlastung der
Mutter und intensive Unterstützung bei der Babybetreuung
nötig (die Frau soll, wenn sie möchte, auf jeden Fall
weiter stillen!)
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| _ |
Doula: Der Begriff Doula kommt aus dem
Altgriechischen und bedeutet so viel wie Dienerin der
Frau.
Eine Doula erfüllt die emotionalen Bedürfnisse, sie
bietet Information mit beruhigender Zuwendung während der
gesamten Geburt.
: Doulabegleitung.
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E |
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Epiduralanästhesie: lokale Betäubung zur
Unterdrückung von Schmerzen bei der Geburt - siehe auch
PDA
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Episiotomie siehe "Dammschnitt"
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F |
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Fruchtwasserpunktion: Mit einer Nadel wird ca. in der
16. Schwangerschaftswoche Fruchtwasser durch die Bauchdecke
der Mutter hindurch entnommen, um eventuelle Chromosomenschäden
des Kindes feststellen zu können.
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G |
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H |
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Hebamme: Die Berufsbezeichnung "Hebamme"
stammt vom althochdeutschen Ausdruck "hevianna", was
"die Hebende" heißt. Die Wurzeln dafür
reichen in germanische Zeit zurück, denn damals legte die
Hebamme das Neugeborene auf einen Schild und präsentierte
es damit dem Vater (hob es ihm entgegen), der es durch die Entgegennahme
anerkannte.
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Hellp-Syndrom siehe "Gestose"
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Holistic Pulsing: - ein Pulsieren das den Menschen
in seiner Ganzheit erfaßt - ist eine Sanfte Körpertherapie,
die von der isrealitischen Osteopathin Tovi Browning vor über
40 Jahren erfunden wurde. Beim "Pulsen" wird die zu
behandelnde Person in eine sanfte schaukelnde Bewegung versetzt,
die sich wellenartig in der gesamten Körperflüssigkeit,
den Muskeln und Gelenken bis hinein in die Zellen fortsetzt.
Dadurch ist es möglich, den Menschen an seinen eigenen
einzigartigen Urrythmus anzuschließen.
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Homöopathie: Das Wort Homöopathie bedeutet
"ähnlich leiden" (griechischen: homoios = ähnlich
und pathos = Leiden). In der Homöopathie kommen Arzneistoffe
zum Einsatz, die selbst im Stande sind, ähnliche Erscheinungen
im menschlichen Körper hervorzurufen wie die Krankheit,
gegen die sie eingesetzt werden. Der Begründer der Homöopathie,
wie sie heute eingesetzt wird, ist der Arzt und Apotheker Doktor
Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755-1843). Er hat durch
Selbstbeobachtungen festgestellt, dass Arzneistoffe imstande
sind, im gesunden Organismus Symptome hervorzurufen, die ähnlich
den Krankheitserscheinungen sind, gegen die sie beim Kranken
eingesetzt werden. Daraus hat er abgeleitet, dass diese Arzneimittel,
in kleinsten, speziell aufbereiteten Mengen eingenommen, imstande
ist, Krankheiten zu heilen oder positiv zu beeinflussen, deren
Erscheinungsbild jenen des Vergiftungsbildes desselben Arzneimittels
ähnlich ist. Es wird mit potenzierten (verdünnten)
Arzneimitteln gearbeitet wird. Verdünnt wird in 10er Schritten
(= D-Potenzen: 9 Teile Alkohol, 1 Teil Ausgangssubstanz) oder
in 100er Schritten (= C-Potenzen: 99 Teile Alkohol, 1 Teil Ausgangssubstanz
= C1, von dieser "C1" wird wiederum 1 Teil mit 99
Teilen Alkohol verdünnt = C2 usw.) Die Mischungen werden
dann verschüttelt. Man kann die Ausgangssubstanz auch verreiben
und mit Milchzucker verdünnen - das ergibt dann die kleinen
weißen Kügelchen. |
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I |
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Invasiv: operativ, in den Körper eindringend -
vgl. Methoden zurPränataldiagnostik |
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K |
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Kreißzimmer: Von kreisrund kommt der Name nicht!
Auch ein Kreißzimmer hat Ecken. Das althochdeutsche Wort
"kreißen" findet sich noch im heutigen "kreischen"
wieder. Seit jeher geht es bei Geburten nicht ohne schreien,
kreischen ab. Interessant ist allerdings, daß im Deutschen
der Name für diesen wichtigen Raum von den "Lautäußerungen"
der gebärenden Frauen abgeleitet wird, während in
anderen Sprachen eher das "Geschehen" im Vordergrund
steht (delivery room, sala da parto, salle de travail, dogum
odasi, porodni sál...). |
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M |
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Moxa (Moxibustion): (japanisch: mogusa) Ist ein getrocknetes
und pulverisiertes Beifußkraut. Eine Behandlungsmethode
der traditionellen chinesischen Akupunktur, wobei die Akupunkturstellen
mit Hitze stimuliert werden. Moxa wird (auch) verwendet, um
Kinder im Mutterleib bei der Drehung von der Steiß- in
die Kopflage zu unterstützen. |
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Muttermilch siehe "Stillen"
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N |
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Neonatologie: Die Neonatologie befasst sich mit der
gesunden Entwicklung und den Erkrankungen von Neugeborenen und
Frühgeborenen nach der Geburt sowie mit den Themen Fragen
der Ernährung, Anpassungsstörungen, Geburtshilfliches
Notfallsmanagement, Infektionen, Vorsorgeuntersuchungen und
der Therapie von Neugeborenen. Neonatologen sind entsprechend
zusätzlich ausgebildete Kinderärzte. |
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Nicht Invasiv: Nicht Operativ, von aussen, Gegenteil
von Invasiv
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O |
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Organscreening: ist eine Methodik der Pränataldiagnostik
- siehe auch |
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Osteopathie: manuelle Behandlungstechnik zur Förderung
der Selbstheilung und Entspannung
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P |
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PDA (Peridural/Epidural-Anaesthesie): Regionalanästhesie
zur Wehenschmerz-Ausschaltung: wenn eine Frau bei der Geburt
mehr Schmerzen hat, als sie ertragen kann - siehe auch
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Phenylketonurie (PKU): ist eine seltene Erkrankung,
die ca. 1 von 9000 Neugeborenen betrifft. Rufen Sie Ihre Hebamme
an. Sie kommt gerne zu Ihnen nach Hause, um den Fersenstich
zur Blutuntersuchung bei Ihrem Baby zu machen, wenn Sie vor
dem fünften Lebenstag Ihres Kindes die Geburtenabteilung
verlassen haben bzw. ambulant entbunden haben.
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| _ |
Plötzlicher Kindstod (PKT): auch "Plötzlicher
Säuglinstod, Krippentod, Sudden Infant Death Syndrome)
ist ein schlagartig und überraschend auftretender Tod,
dessen genaue Ursache nicht bekannt ist. Autreten meist im Alter
von drei bis vier Monaten.
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| _ |
Pränataldiagnostik: Untersuchung des Kindes im
Mutterleib. |
| _ |
Präeklampsie siehe "Gestose" |
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R |
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Rückbildungsgymnastik: Vor allem die Muskulatur
des Beckenbodens und die Bauchmuskulatur brauchen ein wenig
Nachhilfe, um nach der Geburt wieder in Form zu kommen. |
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S |
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Sectio: "Kaiserschnitt", operative Geburtsmethode
besonders bei speziellen Vorraussetzungen
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Shiatsu: Druckmassage an den Meridianpunkten des Körpers,
um das Wohlbefinden wiederherzustellen oder zu erhalten.
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Steisslage: auch Beckenendlage genannt, wenn Kinder
mit dem "Hintern" zuerst kommen
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| _ |
Stillen/Säuglingsernährung: Zur Ernährung
im ersten Lebensjahr gibt es Empfehlungen
des Geburtshauses. Bei Stillproblemen wenden Sie sich bitte
direkt an Ihre Hebamme. |
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Stillpsychose: Depression
nach der Geburt |
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Striae (Schwangerschaftsstreifen): Nicht nur auf dem
Bauch, auch auf dem Busen und an den Oberschenkeln können
diese Dehnungsstreifen entstehen - sie verblassen aber in den
Monaten nach der Geburt wieder und es bleiben nur zarte silbrig
schimmernde Streifchen übrig. |
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Sudden Infant Death Syndrome (SIDS): siehe "Plötzlicher
Kindstod PKT" |
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T |
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Triple Test: ist eine Methodik der Pränataldiagnostik.
Ein Blut-Test der Mutter in der 15 - 20. Schwangerschaftswoche
zur Früherkennung des Down's-Syndroms und /oder Spaltbildungen
im Bereich der Neuralleiste. 3 Hormone werden bestimmt: alpha-Fetoprotein
(AFP) freies Estriol (E3) beta-Choriongonadotropin (beta-HCG).
Der Test gibt nur Auskunft über ein eventuelles Risiko
- weitere Untersuchungen (z.B. Fruchtwasserpunktion) im Falle
von Abweichungen sind nötig. |
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V |
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Vasektomie: Die Sterilisation des Mannes, auch Samenleiterunterbindung
bezeichnet |
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W |
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Watsu (Wasser-Shiatsu): In fast schwerelosem Zustand
unter Wasser wird der Körper bewegt und sanft massiert.
Dadurch ist Watsu auch eine ideale Form der Geburtsvorbereitung
im Wasser.
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Wochenbett: Wurde von den (begüterten) Frauen
früher tatsächlich im Bett verbracht. Es muß
eine Zeit der größtmöglichen Schonung und Erholung
sein und dauert ab Geburt rund 4 bis 6 Wochen. So lange dauert
auch der Wochenfluß.
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Wochenbettblues: Die Heultage treten plötzlich
am dritten oder vierten Tag nach nach der emotional und körperlich
fordernden Erfahrung der Geburt auf. Bis zu 75% aller Mütter
von Neugeborenen machen dieses vorübergende Gefühlstief
durch, das ebenso plötzlich verschwindet, wie es gekommen
ist. Die Mutter braucht während dieser Phase Zuwendung
und Verständnis für ihre wechselhaften Gefühle.
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Wochenfluß: In den ersten Tagen nach der Geburt
blutig (rot), dann bräunlich, später weißlich.
Keine Tampons, sondern Binden verwenden, keine Vollbäder,
nicht schwimmen gehen (sonst ist aber alles erlaubt, was Spaß
macht). |
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